Der klassische Abstand zwischen Spüle, Kochfeld und Kühlschrank wird in kleinen Räumen zur präzisen Choreografie. Kürzere Wege, verschobene Dreiecke und zweireihige Korridore funktionieren, wenn Greifhöhen stimmen, Türen nicht kollidieren und Abstellflächen an Schnittpunkten warten. Plane Handgriffe, Mülltrennung und Tropfbereiche logisch ein, damit Energie fließt, Stau vermieden wird und jeder Schritt Wirkung zeigt, selbst während hektischer Dinner-Vorbereitungen.
Verkleide Mikrowelle, Toaster und Kaffeemaschine hinter Pocket-Doors, um Arbeitsflächen visuell zu beruhigen und Aufräumwege zu verkürzen. Gerätegaragen mit Steckdosen, leichten Rolljalousien und hitzebeständigem Innenleben verhindern Kabelchaos und Fettspritzer. Schiebetüren sparen Schwenkradien, schützen Gangflächen und lassen die Küche wie ein stilvolles Möbel wirken, das geöffnet produktiv ist und geschlossen zur entspannten Wohnkulisse wird.
Unterteile die Küche in klare Funktionsinseln: Vorbereiten, Kochen, Spülen, Anrichten. Jede Zone hat eigene Hilfsmittel, passende Beleuchtung und Stauraum direkt am Ort der Nutzung. Kurze Wege bedeuten weniger Kreuzungen, weniger Stress und mehr Tempo. Mobile Wagen, schmale Beistelltische und stapelbare Hocker ergänzen temporär, wenn Gäste kommen oder komplexere Menüs zusätzliche Ablage und Bewegungsfreiheit verlangen.





